Über uns

EIBEN s.r.o.

Unser Unternehmen entstand im Jahr 1994 als EGM Gabriel Eiben und orientierte sich auf die Fertigung von kleinen Elektromotoren und Kabelkonfektionierung in Form von Leiharbeit. Im Jahr 2000 beschäftigte das Unternehmen EGM Gabriel Eiben 100 Mitarbeiter und im demselben Jahr transformierte es sich zum Unternehmen mit beschränkter Haftung EIBEN s.r.o.

Seit 2000 entwickeln wir uns nicht nur im Bereich der elektrotechnischen Produktion weiter, sondern wir profilieren uns auch im Maschinenbau – konkreter im Bereich des Metalldrückens. Hiermit knüpfen wir an unsere Familientradition an – unser Großvater Ján Eiben erlernte nämlich im Jahr 1943 in der Fabrik SANDRIK den Beruf eines Metalldrückers und arbeitete lange Jahre als Meister in der Metalldrückwerkstatt. Anfangs nutzten wir manuell gesteuerte Maschinen, später wechselten wir zu den schablonengesteuerten Anlagen. Um den wachsenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, war der Übergang zu präziseren und effektiveren Anlagen notwendig. Seit 2020 investieren wir kontinuierlich in die CNC-Technologie und dementsprechend hat sich auch unser Kundenportfolio erweitert. Im Jahr 2017 haben wir die Entscheidung getroffen, unseren eigenen Werkzeugbau zu gründen unter dem Namen E TOOLS-WERKZEUGBAU s.r.o. Seine Produktion von Metalldrückwerkzeugen und –vorrichtungen ist nicht nur für den Eigenbedarf von EIBEN s.r.o. bestimmt, sondern steht auch unseren Kunden voll zur Verfügung. Mit der Zeit kamen weitere Technologien hinzu wie Tiefziehen, Pressen, Längsschweißen der Rohre, Glühen und mechanische CNC-Bearbeitung. Das Unternehmen EIBEN s.r.o. beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter und im Bereich der Metalldrückteile liefern wir europaweit. Das Hauptziel des Projekts ist es, den Produktionsprozess des rotierenden Stanzens von Metallen grundlegend zu verbessern. Das Ziel wird durch die Umsetzung der Haupttätigkeit erreicht, die auf die Beschaffung der Technologie des Blechdrucks zur Herstellung von Hohlrotationskörpern abzielt. Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

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